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Dienstag, 26. Juli 2011
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Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du mir auf Twitter folgen oder meinen RSS-Feed abonnieren. Blind Adventure
Ich möchte euch heute ein Social-Network vorstellen, das sich von den großen und etablierten Netzwerken wie StudiVZ, Facebook und dem kürzlich gestarteten Google+ unterscheidet.
Ein Netzwerk, dass den Benutzer nicht für viele weitere unzählige Stunden an den Bildschirm fesselt, sondern sich genau das Gegenteil zum Ziel gesetzt hat. Erklärtes Ziel ist, dass sich Menschen zusammenfinden um gemeinsam ein Abenteuer zu erleben. Da ich für echte Abenteuer ja immer zu haben bin, habe ich mich spontan dort registriert und nachgeschaut welche Adventures es an meinem Wohnort bzw. in der nächstgrößeren Stadt gibt. Bisher ist in Berlin und Brandenburg noch nicht so viel los auf BlindAd.de, aber ich denke mit zunehmender Akzeptanz und Bekanntheit der Webseite, wird sich auch das ändern. ![]() Über BlindAdventure kann man wie schon beschrieben Adventures finden und daran teilnehmen, oder eben selbst welche veranstalten. Die Adventures bei BlindAd sind nach Kategorien und Orten geordnet. In der Kategorie Sport finden auch Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Mountainbiken oder Fallschirmspringen platz. Um Adventures zu veranstalten muss man sich einfach Schritt für Schritt durch ein kurzes Formular klicken. Dort gibt man Datum, Treffpunkt und ein paar Details zum Adventure ein. Nachdem alles eingegeben wurde erscheint das Adventure auf der Webseite von BlindAd. Das Adventure ist dann auch für andere Benutzer im Netzwerk sichtbar. ![]() Ich habe eben einfach mal ein nicht alltägliches Adventure eingetragen und schaue mal ob jemand Lust auf eine Fahrt mit dem MountainWaterBike hat. Ich habe bei BlindAd keine Freunde, niemand kreist mich ein und Follower habe ich dort auch nicht. Im Augenblick kräht kein Hahn nach mir. Das ist auch normal, denn bei BlindAd kann man nur Leute kennenlernen, denen man wirklich auf einem Adventure begegnet ist. Es gibt (absichtlich) keine Suchfunktion für Freunde und auch keinen Import von Adressbüchern, wie wir ihn von anderen sozialen Netzwerken kennen. ![]() Ich finde die Idee von BlindAd ziemlich cool und werde das Netzwerk auch zukünftig im Auge behalten. Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja die eine oder andere nette Bekanntschaft daraus. Wer jetzt Lust auf Abenteuer bekommen hat, der kann sich bei BlindAdventure registrieren. Montag, 25. Juli 2011
Reiserucksack lliader von Quechua Geschrieben von laemmy
in Ultraleicht Trekking um
18:58 Follow @outdoorlogKommentar (1) Trackbacks (0) Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du mir auf Twitter folgen oder meinen RSS-Feed abonnieren. Reiserucksack lliader von Quechua
Wer auf der Suche nach einem kleinen leichten Daypack ist, der sollte sich den Illiader von Quechua mal an genauer ansehen. Er ist farblich in schlichtem grau gehalten und hat ein Eigengewicht von nur 360g und ist damit ultraleicht. Der Rucksack besteht aus 80 % Polyester und 20 & Polyamid. Der Reiserucksack hat die Maße 60 x B 26 x L 26 cm. Einfach zu transportieren dank einem Schultergurt und einem Tragegriff. Der große Vorteil von diesem Rucksack mit 30l Füllvolumen ist, dass man dort alles Bequem verstauen kann. Dank eins Großen Faches hat man mit Hilfe des Reißverschlusses sofort schnellen Zugriff. Bei einem Preis von 9,90 € (inkl. Versand) kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Der Hersteller Quechua gibt übrigens 5 Jahre Garantie auf diesen Rucksack, den es unter anderem auch in einer 60l Variante gibt.
Besonders bei der 60l Version sollte man sich allerdings genau überlegen, was man alles einpackt. Das Platzangebot lädt dazu ein viele schwere Dinge mitzunhemen. Dafür ist der Rucksack nicht unbedingt gedacht, da er keine Tragegestell oder ähnliches hat. Er eignet sich dank des günstigen Preises für bewusste UL-Fans mit knappen Budget. Mehr Infos zum Reiserucksack Iliader 30 l gibt es im Shop von Decathlon. Sonntag, 17. Juli 2011
Tempel der Khmer Geschrieben von laemmy
in Hallimash um
00:01 Follow @outdoorlogTags für diesen Artikel: kambodscha, tempel der khmer Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du mir auf Twitter folgen oder meinen RSS-Feed abonnieren. Tempel der KhmerNatürlich kennt ihr den Kölner Dom, habt eine Vorstellung, wann ungefähr sein Grundstein gelegt wurde, (1248) und mit ein wenig Phantasie tauchen Bilder von Märkten hochmittelalterlicher Städte in Europa oder von den Mühen der damaligen Landwirtschaft vor eurem geistigen Auge auf. Wie es zur gleichen Zeit im fernen Südostasien aussah, davon kann man sich in Kambodscha überzeugen, die Reliefs in den Galerien der Tempel der "großen Hauptstadt", in Angkor Thom legen davon Zeugnis ab. Angkor Thom ist die dem viel berühmteren Tempel Angkor Wat benachbarte Stadtanlage des großen Khmer Reiches, der Herrscher in Südostasien zur Zeit unseres Hoch- und Spätmittelalters (9. - 15 Jh.). Das Reich der Khmer umfasste natürlich das heutige Kambodscha, aber auch weite Teile von Thailand, Laos und Vietnam. Im Großraum von Angkor lebten zur Blütezeit der Khmer über eine Million Menschen, als das größte sakrale Bauwerk der Erde, Angkor Wat, errichtet wurde. Wie der Kölner Dom die Bedeutung seiner Stadt im europäischen Mittelalter symbolisiert, ist Angkor Wat das Zentrum des Khmerreiches; beide sind Symbole für die Macht, die ihre weltlichen Erbauer hatten. Aber natürlich überragt die sakrale Bedeutung der Bauwerke ihre weltliche; interessant ist deshalb, wie die Bauten - jedes in seiner Umgebung - sehr ähnliche Visionen auf sehr unterschiedliche Weise verkörpern. Sowohl die gotische, christliche Kathedrale als auch der Vishnu geweihte Hindutempel verkörpern die Verbindung von Weltlichem und Transzendentem. Ist es in der Gotik das Emporstreben von Säulen und Mauerwerk und die Bedeutung des Lichtes, so steht der Khmertempel mit seinen fünf Türmen für den Erdenberg, der zum transzendenten Himmel ragt. Die Überwindung des Irdischen, davon legen beide ein Bild ab. Zurück zum Alltag, zurück zu Angkor Thom, zu den Reliefs in den Galerien. Die "große Hauptstadt" der Khmer war größer als alle Städte des europäischen Mittelalters. Ausgeklügelte Bewässerungssysteme, fruchtbarer Boden sind die landwirtschaftlichen Grundlagen, die dieses Zentrum in der Nähe der heutigen Provinzstadt Siem Reap ermöglichten. Vieles von dem, was wir heute über die Herrschaft der Khmer wissen, können wir auf den genannten Reliefs "lesen". Erzählt wird von den Schlachten, die die Ausbreitung des Reiches begleiteten aber fast noch mehr wird über den Alltag erzählt. Szenen vom Fischfang am fischreichen Tonle Sap See oder vom Reisanbau können heute noch genauso im heutigen Kambodscha wiedergesehen werden. Und bei den in Sandstein gehauenen Szenen von den historischen Marktplätzen im fernen Asien sieht man wenig Unterschiede zu ähnlichen Bildern aus dem europäischen Mittelalter. Vom Kölner Dom sagt man, er ist eine ewige Baustelle; genauso verhält es sich mit Tempelbauten der Khmer, die Witterung und andere, schädliche Umwelteinflüsse machen die Restaurierung zu einer fortwährenden, nicht endenden Aufgabe. Aber nicht deshalb ist ein baldiger Besuch in Angkor Wat sehr zu empfehlen: Wie beim Kölner Dom - dem meistbesuchten Tourismusziel in Deutschland - erleben die Tempelbauten der Khmer jährlich stark steigende Besucherzahlen. Weitere Infos zu Reisezielen im Fernen Osten findest du auf der Webseite www.fernost-entdecken.de Freitag, 8. Juli 2011
Der Wetterbericht vermasselt mir die ... Geschrieben von laemmy
um
17:05 Follow @outdoorlogKommentare (0) Trackbacks (0) Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du mir auf Twitter folgen oder meinen RSS-Feed abonnieren. Der Wetterbericht vermasselt mir die Kanutour
Ich hatte heute frei und wollte eigentlich eine kleine Tour auf der Spree machen. Doch das Wetter sah laut Wetterdienst nicht toll aus. 85% Regenwahrscheinlichkeit. Ich habe mich entschieden meine Tour nicht zu machen und stattdessen auszuschlafen. Tja, was soll ich sagen. Es hat nicht geregnet.
Montag, 4. Juli 2011
Follow @outdoorlog
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du mir auf Twitter folgen oder meinen RSS-Feed abonnieren. Die Gewinner des outdoofragen.de-Gewinnspiels
Es ist soweit. Die Gewinner des outdoorfragen.de-Gewinnspiels stehen fest. Es haben sich einige neue Benutzer auf der Seite angemeldet und zahlreiche Fragen gestellt, sowie hilfreiche Antworten gegeben. Mein Dank geht an dieser Stelle an alle Teilnehmer und an die Sponsoren Globetrotter und Litemarker, denn ohne deren Unterstützung wäre das Gewinnspiel in der Form nicht möglich gewesen. Ein weiterer Dank gilt an dieser Stelle allen Benutzern, die das Gewinnspiel via Twitter, Facebook und Co. bekannt gemacht haben.
Ganz besonders danken möchte ich auch dem Benutzer Sgt_Elias, da er der aktivste Benutzer auf www.outdoorfragen.de ist. Lange Rede, kurzer Sinn. Hier sind die mit random.org ermittelten Gewinner:
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